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Erinnern heißt Haltung zeigen – Solidarität mit der Ukraine

Am 24. Februar jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zum vierten Mal. Seit dem Überfall durch Russland leidet das Land unter Zerstörung, Angst und unermesslichen menschlichen Verlusten. Über 10.000 bestätigte zivile Todesopfer, Zehntausende verletzte Menschen, mehr als 6 Millionen Geflüchtete außerhalb des Landes, 3,7 Millionen Binnenvertriebene, schätzungsweise 20.000 nach Russland verschleppte ukrainische Kinder, ca. 13.300 Raketen- und 142.000 Drohnenangriffe machen einen Teil des Ausmaßes dieses Krieges deutlich.

Im Mittelpunkt unseres Gedenkens stehen die Menschen in der Ukraine: Familien, Kinder und Jugendliche, deren Alltag von Sirenen, Stromausfällen und der Sorge um Angehörige geprägt ist. Ihr Mut, ihre Widerstandskraft und ihr Einsatz für Freiheit und Selbstbestimmung verdienen unsere Anerkennung und Solidarität.

Als Teil der Schulgemeinschaft erinnern wir an das Leid dieses Krieges und bekräftigen unsere Haltung: Unsere Solidarität gilt der Ukraine und allen Menschen, die dort für Frieden und Freiheit einstehen. Zugleich verbinden wir dies mit dem dringenden Wunsch nach einem gerechten und dauerhaften Frieden, damit die Menschen dort wieder in Sicherheit, Würde und Hoffnung leben können.

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