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Werkzeuge Photo: unsplash.com

Berufs- und Studienorientierung

Wie geht's weiter nach Abi oder MSA?

Seit 2016 liegt die Berufs- und Studienorientierung am Corvey in den Händen von Dennis Mitteregger und Usch Bergmann. Es gibt regelmäßige Sprechstunden, sowohl mit Herrn Mitteregger und Frau Bergmann, als auch mit einer Berufsberaterin von der Agentur für Arbeit.

Berufsorientierung am Corvey-Gymnasium hat viele Facetten. Das Berufspraktikum in der 9. Klasse, regelmäßige Beratungsangebote sowie die Teilnahme an den Uni-Tagen und an der vocatium-Messe, dem Schnupperstudium an der TU-Harburg  ermöglichen jedem Schüler/jeder Schülerin, sich schon während der Schulzeit über künftige Berufsmöglichkeiten zu informieren. Auch die Projektwoche im 1. Semester der Studienstufe steht im Dienst der Beufs- und Studienorientierung. Und schließlich macht Corvey jedes Jahr im April beim Girls‘ Day / Boys‘ Day mit.

Zahlreiche Info-Broschüren werden von den PGW-Lehrern und den Tutoren verteilt und liegen zusätzlich im Raum der Berufsberatung (bei den Koordinatorenzimmern) aus. Im Gang  befindet sich ein großes Info-Brett mit den neuesten Informationen. Firmenvertreter, Vertreter von Ausbildungsinstitutionen und die Arbeitsagentur Hamburg halten regelmäßig Vorträge im Rahmen des Unterrichtes.

In persönlichen Gesprächen mit Herrn Mitteregger und Frau Bergmann können Probleme besprochen und Anregungen gewonnen werden. So sollte beim Abitur jeder Schüler/jede Schülerin seinen/ihren individuellen Plan zur Berufsfindung entwickelt haben.

Praktika

Am Corvey-Gymnasium gibt es nach wie vor zwei Praktika. Damit sind wir eins der wenigen Gymnasien, die trotz Unterrichtsverdichtung der Berufsorientierung weiterhin einen sehr hohen Stellenwert einräumen.

Das Betriebspraktikum findet jeweils dreiwöchig Mitte Januar/Anfang Februar in der 9.Klasse statt. Es dient dazu,  einen ersten Eindruck vom Berufsleben zu bekommen. Vorbereitet durch den PGW-Unterricht lernt man im Betrieb Teile des Wirtschaftskreislaufes kennen. Man kann erste Erfahrungen in der Rolle des „Berufstätigen“ sammeln und sie mit der Rolle des Schülers/der Schülerin vergleichen. Alle Erfahrungen und Erkenntnisse werden in einem Praktikumsbericht reflektiert, dessen Note in das Fach PGW eingeht.

Inhaltliche Einschränkungen bei der Wahl des Praktikums gibt es nicht, allerdings ist darauf zu achten:

  • dass der Praktikumsplatz innerhalb des HVV-Großbereiches liegt,
  • dass die Arbeitszeit in etwa den Belastungen des Schulalltages entspricht, aber   nicht mehr als 8 Stunden am Tag beträgt,
  • dass Abend- und Nachtarbeit für Jugendliche gesetzlich verboten ist.

Das  Profilpraktikum findet jeweils in den beiden letzten vollständigen Schulwochen des Schuljahres im Jahrgang 11 statt. Die Auswahl der Praktikumsplätze ist an die Themen und Fächer der Profile gebunden. Nach den Sommerferien wird ein Praktikumsbericht erstellt um die eigenen Erfahrungen dem darauf folgenden Profiljahrgang zur Verfügung zu stellen. Der Bericht geht in die Note eines der Profilfächer ein. Formal gelten die gleichen Bestimmungen wie beim Betriebspraktikum

Die Praktikumszeiten bis zum Jahre 2021 befinden sich  in der Terminliste und hier zum Download.